Goldenes Imperium

Ab sofort wird das Goldene Imperium als Allianzviertel im Sagenheim-Lager integriert werden. Dies bedeutet, dass imperiale Spieler/innen künftig in Sagenheim lagern werden, aber weiterhin ihr imperiales Spiel dort betreiben können, bis sich IT eine andere Situation und OT eine feste Lagergröße für ein eigenständiges Imperiumslager ergibt.

Enklave aus dem alten Reich

“Wir sind die ersten Siedler des neuen Goldenen Imperium aus dem Schosse Marienburgs und den angrenzenden Baronien.
Gestrandet an den Küsten dieser Welt, wollen wir eine neue, bessere Heimat finden und ein Reich zu Ehren des Imperators gründen,
in welchem die Macht des Chaos keinen Fuß fassen soll!

Wir sind das Heer, wir sind die Faust, wir sind der Hammer, für den Imperator, für den Goldenen Thron, für das Goldene Imperium!”

In der Einführungsgeschichte unten geben wir Euch nur einen kleinen, recht offenen Geschichtshintergrund für die ersten Ankömmlinge und Siedler aus Marienburg,
die die Enklave des Goldenen Imperiums auf der Dark World einst gründeten.
Seither sind einige Jahre vergangen und es gilt nun diese Enklave weiter auszubauen und mit Entsendungstruppen aus dem „alten Imperium“ die Stellungen zu festigen.

Grundlegend richtet sich das gesamte Spiel um den Hintergrund des Imperiums aus Marienburg der WH-Fantasie-Welt. Entsprechend sollten Eure Charaktere auch gestaltet und vom Hintergrund belebt sein.

Allerdings haben auch Neueinsteiger in diesen Spielhintergrund hier eine leichte Möglichkeit festen Fuß zu fassen und sich zu entwickeln durch die derzeitige Neubesiedlungskampagne auf der Dark World zum Goldenen Imperium. Trotzdem sollte es natürlich ansatzweise zum WH-Hintergrund stimmig sein. Auch wenn Dein Charakter aus einer anderen Baronie des Imperiums als Marienburg aus WH-Fantasie stammen mag, so kannst Du hier anreisen und einen „Neustart“ als treuer Imperiumsanhänger erleben und bespielen.

Bitte beachtet, dass dieses Lager erst seit 2016 auf der Dark World-Saga begründet wurde und von daher sind hier noch keine großen Kulissen oder Bauten vorhanden. Diese Bauten errichten alle Spieler für ihr Lager selbst und organisieren sich dazu über das Forum in ihrem eigenen Lagerbereich. Dort werden alle Lagerinterna besprochen und jeder hat ein festes Mitspracherecht und ist aufgerufen zum Aufbau des Gesamtlagers und dem Spielangebot innerhalb des Lagers beizutragen.

2017 ging das Goldene Imperium ein freies Bündnis mit dem Lichtlager Sagenheim ein und stritt gemeinsam gegen die finsteren Mächte des Chaos und die anderen dunklen Lager. Durch dieses Bündnisspiel erspielten sich beide Lager die Gründung des neuen festen Lagerplatzes nebeneinander und wollen künftig das Bündnisspiel noch intensivieren um den finsteren Lagern Einhalt zu gebieten und sich erfolgreicher den Gefahren und Herausforderungen auf der Dark World zu stellen.

Natürlich steht aber weiterhin im Vordergrund die Erschaffung einer neuen Baronie und einer neuen friedsamen und besseren Welt ohne die Mächte des Chaos und der Orks sowie der anderen finsteren Kräfte, die das Goldene Imperium gefährden.

Auch der Goldene Thron sollte künftig zum Angedenken an die alte Heimat und zu Ehren des Imperators gefertigt und aufgestellt werden, wie auch alle anderen Relikte aus der alten Heimat einen Platz finden sollten. Tradition und ein Neubeginn lassen sich gemeinsam zu einem schlagkräftigen Reich verbinden.

Zur Freischaltung für den Lagerbereich im Forum müsst ihr Euch im Forum registrieren und dann über die Headorga via PM an diese freischalten lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einführungsgeschichte

Wir schreiben die Jahre in denen die Götter der Dark World ihren 1000-jährigen Schlaf vollrichten und die Dark World sich selbst und den dortigen Wesen und Menschen überlassen ist.

Es ist ein stürmischer Tag an den nicht minder gefährlichen Küsten der Wälder von Endland, dem Hauptkontinent auf der Dark World. Die See peitscht entlang der schroffen Felsen und gibt den Blick auf die entfernten Meeresengen nur wiederwillig durch die Nebelschwaden der aufsteigenden Feuchtigkeit preis. Nur ein fernes schwaches Leuchten ist zu erkennen. An der höchsten Klippe, welche zwischen den kleinen Sandstränden zwischen den Felsformationen aufragen steht eine vermummte Person in einem mönchsartigen Umhang gehüllt und späht hinaus auf die offene See zu dem seltsamen Leuchten.

Seine Augen weiten sich, als erst ein kleiner schwarzer Punkt erscheint in der Mitte des Leuchtens und immer weiter anwächst, je mehr er aus dem Leuchten tritt. Dann folgen noch weitere Punkte in einer erkennbaren Formation. Es sind Schiffe von neuen Ankömmlingen. Schiffe unter Flaggen, die in der Dark World bis dato unbekannt sind. Die Schiffe werden sofort ergriffen von den Winden der stürmischen See und schaukeln auf und nieder, doch sie nehmen immer mehr Fahrt auf in Richtung Küste. Man sieht ihnen an, dass sie bereits Schweres erlitten hatten und auch die aufgeregten Rufe der Mannschaften lassen dies nur erahnen.

Als die Schiffe an der Küste, unter großen Anstrengungen der Mannschaften, gelandet sind und dabei fast alle einen regelrechten Schiffbruch erlitten, sammeln sich die Überlebenden an den Stränden. Zahlreich ist ihre Zahl und sie führen nicht nur die üblichen Fässer und Truhen mit sich, sondern auch teils Rüstungen und Waffen. Doch man sieht ihnen an, dass sie erschöpft sind und keine Kraft mehr aufbringen können um eine ernsthafte Bedrohung darzustellen. Einige von Ihnen haben sich auf die Knie fallen lassen und scheinen zu Beten. Einige erheben ihre Arme zum Himmel und Rufen eine Verena an.

Aufmerksam beobachtet die vermummte Person das Geschehen und nimmt es hin. Als sie sich sicher ist, dass niemand mehr an den Strand kommen wird und es keine weiteren Überlebenden aus den stürmischen Seegewässern geschafft haben, erhebt sie sanft die Unterarme und schwebt nur wenige Fingerbreit über den Boden der Klippenspitze. Sie bewegt sich wie von Geisterhand geschoben nach vorne über den Klippenrand. Erste Blicke der Neuankömmlinge haben sie gerade entdeckt und rufen aufgeschreckt den Anderen zu und zeigen auf die Person. Diese schwebt nun langsam an der Klippensteilwand hinab und setzt geräuschlos und sanft auf dem sandigen Boden des Strandes, nur wenige Schritte vor den Schiffsbrüchigen, auf. Einige dieser erheben vor Angst ihre Waffen, doch sie sind kraftlos und mehr eine Abwehrgeste als eine wirkliche Bedrohung.

Die vermummte Gestalt entblößt langsam ihr Antlitz, indem sie die Kapuze sachte nach hinten in den Nacken schiebt. Ein alter Greis mit sanften Gesichtszügen und wenig Haarwuchs wird sichtbar. Er lächelt die Neuankömmlinge an und öffnet ein wenig die Lippen. Dann ertönt eine kräftige, aber ruhige und schlichtende Stimme:

„Wir sind die Beobachter von Raum und Zeit und erfreut, dass ihr Euren Weg durch die Sphären hierher gefunden habt in so zahlreicher Menge. Habt keine Angst, wir werden Euch nichts tun, wir geleiten Euch in diese neue Welt für einen neuen Anfang und werden das Geschehen und Euer Schicksal für die Zeiten niederschreiben.“

Eine junge Frau der Menschen fast sich zitternd ein Herz und ihren Mut zusammen und erhebt sich. Sie geht auf den Beobachter zu, welcher ihr seine offene Hand hinreicht. Diese ergreift die junge zarte Frau und erstarrt im gleichen Augenblick. Vor ihrem inneren Geiste zeichnen sich in rasender Geschwindigkeit unzählige Bilder ab und ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit erfüllt sie. Beide erstrahlen in einem kurzen Licht. Dann ist es vorbei und die Hände lösen sich.

Die junge Frau öffnet die Augen und dreht sich zu ihren Leuten um. Ihre Hand ist fest geschlossen um einen Gegenstand und sie lächelt. Dann sickert eine einzelne Träne aus ihrem Auge und sie hält die geschlossene Hand ausgestreckt nach oben und ruft zu ihren Leute:

„Wir sind da, gelobet sei Verena, gelobet sei Sigmar, gelobet sei Ulric und gelobet sei Morr. Für das Imperium, für eine neue Zukunft.“

Die Hand des Beobachters legt sich auf die Schulter der jungen Frau und er stellt sich neben diese.

„Hier seid ihr nun, hier möget ihr einen neuen Anfang finden und eine neue Heimat. Beschwerlich wird Euer Weg werden und Gefahren wird es zu bestreiten geben, doch die Wahrhaften mit Hoffnung im Herzen werden ihren Weg finden. Diese Frau weiß alles, was ihr dafür benötigt und trägt den Kristall, der Euch den Weg weisen wird. In die eine oder andere Richtung oder vielleicht auch ganz anders. Mein Werk ist vollbracht und ich werde kommen, wenn es nötig erscheint, so lebet lang, wohl und in Frieden mit Euch selbst.“

Die Leute erheben sich und die junge Frau senkt den Arm und nickt ihnen zu, alle stimmen nun in einen Jubel ein und rufen den Namen der jungen Frau, die ihre Führung übernehmen wird.

„Eleonora lebe hoch, für Verena, für Sigmar, für Ulric, für Morr, für das Goldene Imperium.”

Mit diesen Worten löst sich der Beobachter vor den erstaunten Augen aller auf

Wenige Tage später führt die junge Frau, Eleonora, die Gruppe der Neuankömmlinge aus dem alten Imperium hinaus in die Wälder der Dark World um einen Ort zu finden, an welchem sie sich eine neue feste Bleibe erbauen und eine Gemeinschaft mit einer besseren Zukunft gründen wollen.

Die alten Werte werden sie nicht vergessen, sie werden diese fortführen und ihre Nachkommen darin lehren.

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