Dark World Saga In 10 Sätzen

1. Die freigesetzten Mächte der Götter und Dämonen im ulthonischen Kriege (Zeitalter von Weltenglanz©) hatten zur Folge, dass sich über jeder Welt ein Riss in das Reich des Urchaos öffnete und aus diesem die Kinder des Chaos strömten und über die Welten heim fielen.

2. Daraufhin wurde die Dark World zum Schutze aller Welten durch die zusammenwirkenden Mächte der Urelemente des Lichtes und der Finsternis sowie deren zwei Kinder Voltan und Ulthor geschaffen.

3. Doch bald zeigte sich, dass die Brüder in ihrem Verlangen nicht einig sein konnten und die Finsternis bediente sich, auch auf der Dark World, den Mächten und Versprechungen des Urchaos – der Schutz brach zusammen und ein neuer Götter- und Dämonenkrieg drohte auszubrechen.

4. Als die Weltenketten brachen, lösten sich auch die Ketten der Urelemente auf und sie waren wieder frei; doch was sie in der Dark World vorfanden, war nur das Leid der Sterblichen, die alten Fehler der Götter und Dämonen schienen sich zu wiederholen und so lösten die Urelemente den 1000-jährigen Götterschlaf aus.

5. Mit Ende der 1000 Jahre, als die überlassene Eigenverantwortung der Sterblichen vorüber war, da erschienen die Urelemente wieder und sahen, dass auch die Sterblichen in Versuchung geraten waren und Kriege gegeneinander führten; und so erweckten sie die Götter, damit diese den Sterblichen zur Seite stehen mochten für eine bessere Zukunft und entließen die Siegel der Macht in die Dark World – die Siegelkriege entbrannten.

6. Aber die Sterblichen hatten zu tief gegraben in den Eingeweiden der Dark World und brachten hervor, was hätte nie mehr geweckt werden dürfen, die Nemephin© – die Götter fielen zurück in ihr jeweiliges Verlangen.

7. Die Nemephin, weder göttlich, dämonisch, noch reinen Elementes stärkten sich unterdes und bereiteten ihr Streben nach dem einzig waren Kollektiv vor – dem großen Schwarm, was nicht nur Einfluß auf die Dark World nahm, sondern auf alle Welten und Reiche und die Urgötter zogen sich zurück in ihre göttlichen Reiche.

8. Mit dem Siegel des Ausgleiches, hervorgerufen durch das große Schattenbündnis von Schattenhain, Archnum, Koradune und Chaos sowie dem Blutheer wurden die bisherigen errungenen Siegel der Macht neutralisiert und die Siegelkriege sollten eine Wendung erfahren im großen Spiel der Sterblichen, der Götter und Dämonen – seither haben sich die Lager zu Bannerbündnissen zusammengeschlossen und aus Lagern wurden.

9. Als die Nemephin die erste Träne aus Asche erhoben, da erhob sich auch ein altes Portal aus den ersten Epochen der Dark World selbst – eine längst vergessene Legende mit ihrem untoten Gefolge erhob sich im Schatten der schwarzen Kathedrale und ihre Glocke schlug erneut – so fielen die ersten der göttlichen Wesen in selbstloser Aufopferung zur Wahrung der verblieben göttlichen Wesen.

10. Die Sterblichen erlangten die ersten alten Königsschwerter aus dem Orden der 13. – doch machten sie auch so den Weg frei für die düstere Knochenkönigin Ossa Manus und ihrem Gefolge, welche aus den Katakomben der schwarzen Kathedrale entstiegen und die Perfektion aller einforderten – die Dark World erbet erneut und sie zittert unter dem knöchernen Griff der Ossa Manus und den verführerischen Versprechungen der Nemephin-Königin.