Ehrengard

Ehrengard – Banner der neutralen Stadt

“Ehrengard, gesegnete Stadt der Neutralität. Gesegnet durch den Willen aller Götter und dem reinen Sein der Existenzen.
Ehrengard erhoben aus Fels und Gestein, trotzig wirkend und doch offen für jedwedes Sein.”

Nach dem großen Erwachen der alten Götter in der Dark World und den immer wieder aufstrebenden Rivalitäten innerhalb der alten Stadt Sagenheim begründeten die Götter und die Gilden einen offenen Sitz zu Ehren und in Gedenken an die alte versunkene Stadt Ahnenhain aus den ersten Welten der Götterreiche. Hier in Ehrengard steht die Ehre aller auf gleicher Stufe und hier in Ehrengard sind alle gleich. Ehrengard spendet den neutralen Boden für die zahlreichen Gilden und die Einrichtungen wie auch Handelshäuser, welche sich verpflichtet fühlen jedem offen zu stehen.

So findet sich in Ehrengard die ehemalige Alte Taverne zu Sagenheim, die Gilde der Heilung, die des Wissens und der Magie, die des Handwerks, die des Kampfes und auch die Schattengilde. Diese Gilden bilden die Oberhäuser zu allen Zirkeln der einzelnen Lager. Hier werden Vorlesungen gehalten, Unterweisungen vorgenommen und neue Fähigkeiten entwickelt und Wissen weitergegeben.

Aber auch Einrichtungen wie der zentrale Marktbereich der Händler und Gaukler, die Wechselstube und auch die Weltenbibliothek am großen Turnierplatz finden hier ihren neutralen Standort. Das Gesetz ist zu Ehren des alten Ahnenhains angelehnt und auch die ehemaligen Provinzen Untersagenheims wurden entsprechend übernommen und angegliedert. Obersagenheim sagte sich indes los als die Stadt des Lichtes Sagenheim und versucht an den alten Glanz wieder anzuschließen den sie einst innehatte.

 
  In Ehrengard sind alle gleich und in Ehrengard steht das Gesetz der Waffenruhe. Wer dieses bricht, der wird mit sofortiger Wirkung der Stadt verwiesen und das Geschehene wird als ungeschehen gewirkt.Weiterhin ist in Ehrengard der Knotenpunkt der Weltenströme. Hier bündeln sich alle Kräfte aller Welten und Wesen. Um diese zu nutzen wurde hier der Tempel des Seins errichtet und bildet mit seinen zahlreichen Nebentempelanlagen die Glaubensbildung eines jeden Gottes der Dark World. Diese Tempelanlagen sind die Eckpfeiler zu den Ankersteinen eines jeden Lagers und durch göttlichen Spruch unantastbar. Hier herrscht der absolute Frieden und ein Jeder achtet den Anderen.

Diese Tempelanlage befähigt das Reich der Dark World zur Öffnung des großen Weltenportals am Tempel des Seins. Durch dieses Portal reisen nicht nur die Götter und Urelementare selbst in die Dark World, nein, auch alle anderen Wesen sind durch die Führung der neutralen Beobachter von Raum und Zeit befähigt durch dieses Portal auf den neutralen Boden der Dark World zu gelangen und von dort zu ihren Lagern zu reisen.

Die Tempelwacht übernehmen seit begründen von Ehrengard die alten Titanwächter von Raum und Zeit. Sie sind die steinernen Wächter, welche die göttliche Richtaula des Tempelplatzes umgeben und ein jeder steht für die Wacht eines Lagerstromes in der Dark World auf das alle Wesen im gleichen Maße gehört und geachtet werden.

Die erste Rechtsprechung erfolgt über die Leitung der Weltenbibliothek in rätlicher Abstimmung mit den Leitungen der anderen Gilden unter den Augen der Titanwächter innerhalb der Tempelrichtaula. Und auch dies ist der Ort, in welchem ein göttlicher Richtspruch durch ein Götterurteil gefällt werden kann. Selbst die göttlichen und dämonischen Wesen der Dark World vereinen sich hier, um Recht zu sprechen und einer aus ihrer Mitte nimmt dabei den obersten Sitz ein. Er ist der Judikarius des Tempels des Seins.

Nur innerhalb dieses Kreises ist es erlaubt, dass die göttlichen und dämonischen Wesen unter Wirkungen ihrer vollen Kräfte gegeneinander kämpfen dürfen, um ihren Streit zu schlichten. Die Macht dieses Ortes und die der Wächter hält dabei die Machtströme der Kämpfenden von der Vergänglichkeit des umliegenden Landes und der Wesen fern. Sollte ein sterbliches Wesen durch Gewaltwirkung und entgegen seines eigenen freien Willens an diesem Orte ein Leid erfahren, was nicht auf einen richterlichen Spruch begründet ist oder von göttlichen oder dämonischen Wesen der Dark World begründet und beschlossen wurde, so wird der Verursache sein Leben endgültig verwirken und das Geschehene als ungeschehen gegenüber dem Opfer gewirkt werden.

Da sich innerhalb des Tempels des Seins alle Ströme und Mächte aller Welten vereinen, ist dies der einzige Ort, an welchem durch den äquivalenten Tauschhandel ein bestimmtes Ereignis ungeschehen gewirkt werden kann. Dies bedarf jedoch einem gleichwertigen Opfer aus freien Stücken um etwas Gleichwertiges zu erhalten. Die großen Tafeln des elementaren Gesetzes zum Äquivalenten Tausch geben vor, welche Tauschvereinbarungen getroffen werden können und welches Opfer diese jeweils bedürfen. Ein anderer Tauschhandel ist nicht möglich.

 

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